2018

11. November, Tag des hl. Martin

Wie jedes Jahr erhielt am 11. November, nach dem Gottesdienst in der Klosterkapelle, punkt 11 Uhr,

das Kloster Maria Opferung von den Mitgliedern des Grossen, Allmächtigen und Unüberwindlichen Rates (GAUR) einen Check über 1000 Franken.



18.08.2018                        550.Jahre Waldshuter Chilbi

Zug als Gastkanton an der 550. Waldshuter Chilbi

Der GAUR bewachte während des ganzen Anlasses

die Kantonsregierung. Vertreten durch Frau Landammann Manuela Weichelt-Picard.

 

Am Historischen-Umzug präsentierte sich der GAUR

in voller grösse, allmächtig und in unüberwindlicher Schönheit.



 1. August

 

Tag der offenen Tore

10.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Festzelt mit Ländlerkapelle und

wie immer gibt es die Traditionelle

Ritterwurst




02.06.2018 Besuch des Mittelalterfest auf Schloss Wellenberg

Der GAUR macht den Thurgauer-Landsknechten

die Ritterliche Aufwartung



28.04.2018 Reichsfrau-Erhebung

Grosser Tag für Anne-Sophie Golsong und den GAUR

 

Der Samstag, 28. April 2018, wird in die Chronik des Grossen, Allmächtigen und Unüberwindlichen Rats von Zug (GAUR) als grosser Festtag eingehen, durfte die Ritterschaft doch mit Anne-Sophie Golsong ein neues Mitglied aufnehmen. 

Traditionsgemäss fand die Feier in der Kirche des Klosters Maria Opferung statt und Sr. Anna Nerlich als Vorsteherin durfte eine grosse Ritterschaft und speziell Novizin Anne-Sophie Golsong willkommen heissen. Reichsschultheiss Roger Marcolin konnte nach dem Bericht des Tutorats und auf Empfehlung des Göttis von Anne-Sophie, Kurt Landtwing, zur feierlichen Zeremonie schreiten. Anne-Sophie Golsong hat ihr Noviziat von einem Jahr und ihr «Novizenstückli» mit Bravour gemeistert und konnte damit zur Reichsfrau erhoben werden. Im Gegensatz zu den Männern, welche zu Reichsrittern geschlagen werden, wird bei den Frauen eine andere Form der Aufnahme durchgeführt: sie werden zu Reichsfrauen erhoben. Nach dem Gelöbnis zu Treue und Pflichterfüllung und dem Segen der Kirche, erteilt durch Guardian Bernardin Heimgartner, erhielt Anne-Sophie Golsong ihre Insignien und ihr Wappen, welches sie auf der grossen Wappentafel des GAUR anbringen durfte. Die Feier wurde musikalisch umrahmt vom Duo Bernadette & Sheena mit virtuosen Melodien für Klarinette und Orgel. Nach der eindrücklichen und würdigen Reichsfrauen-Erhebung konnte die Ritterschaft und die Gäste im Klosterhof beim Apéro auf Reichsfrau Anne-Sophie anstossen. Das anschliessende Festmahl, zubereitet von der «Partychuchi» von Barbara und Peter Iten, wurde im Refektorium des Klosters serviert und Ritterschaft, Gäste und die Schwestern von Maria Opferung bildeten eine fröhliche Tischgemeinschaft – dies ebenfalls eine Tradition des Grossen, Allmächtigen und Unüberwindlichen Rats von Zug.                                                                  Für den GAUR                Ueli Berger, Statthalter

 


16.04.2018 Sächsilüüte

Ehrenwache und zum Schutze

der Gesellschaft zu Fraumünster



Erwähnung des Pulverturm-Stalles

im Feuer-Horn

Das Denkmal beim Denkmal

 

Der Pulverturm steht wie ein Denkmal symbolisch für Schutz und Trutz – und stand früher vor allem

im Wege, wenn es um Strassenführung für den Pri-

vatverkeh und den ÖV ging. Ins Gespräch kam er

wieder vor 15 Jahren, als die Bewohner des Turms

ein kleines schützenden Plexiglas-Dächli über

dem Eingang wünschten. Das hätte das Denkmal

aber zu sehr verhunzt, meinten die sich wichtig-

machenden Ämter Heimatschutz, Naturschutz, 

Stadtbildkommission, Stadtplanung, Denkmal-

pflege, Archäologie, Stadtarchitekt, Gebäudever-


sicherung und Feuerschutz. So hat der zugezogene Architekt aus diesem hysterischen Aufschrei die architektonische Konsequenz gezogen und ein Gegenstück zum praktisch unsichtbaren Plexiglas-Dächli konzipiert. Dass es nun ein gedeckter Laubenresp. Wehrgang mit mehreren Stolper Stufen geworden ist, mag den Laien verwundern – der Insider aber weiss, dass dahinter eine strategische Gesamtlösung unseres Stapis steckt.

Nach dem vernichtenden NEIN zum Stadttunnel wollte sich Dolfi kurz vor seinem Abgang als Stapi doch noch ein Denkmal setzen. Denn nächtens soll er davon geträumt haben, dass der Souverän in einer zukünftigen Abstimmung JA gesagt hat zu einem Wanderweg-Tunnel unter der Stadt Zug. Und wo wäre der Eingang zu diesem Tunnel?

Er steht schon beim Pulverturm!